Der Ökumenische Kirchentag - ein paar persönliche Eindrücke

Der 2. Ökumenische Kirchentag in München ist vorbei. Wie im Flug vergingen diese fünf Tage. Zu Beginn war der "Abend der Begegnung". Alle 6 Moosacher Pfarreien haben wirklich vorbildlich zusammengeholfen und somit dazu beigetragen, dass unsere "Ökumenische Aktion" ein voller Erfolg wurde.
Einträchtig nebeneinander verkauften wir, Katholiken und Protestanten, mit unseren weithin leuchtenden "Ökumenekreis München Moosach- T-Shirts" ungefähr 2000 Hörnchen, die fleißige Moosacher Bäckerinnen gebacken hatten, sowie 46 Kisten Schorle und Wasser.

Die Stände am Abend der Begegnung

Unser Pfarrer, Msgr. Cambensy, bekam natürlich auch ein "Kult-T-Shirt"“ zum Anziehen überreicht!

Das ÖKT-T-Shirt wird überreicht

Ein großes Lob gebührt ebenso den vielen ehrenamtlichen Helfern jeden Alters, die in der Geraschule in Schichten ihren Dienst taten. Die sog. Betreuer kümmerten sich mit Rat und Tat darum, dass die 1060 überwiegend jungen Menschen, die im Schulzentrum einquartiert worden waren, zügig ihre Zimmer beziehen konnten.

Die Rezeption an der Geraschule ist besetzt

Es war wirklich eine logistische Meisterleistung unserer beiden Quartiermeister, Christian Holzer und Willi Bauer, wie sie die knapp 80 ehrenamtlichen Helfer informierten, mit den Hygieneregeln vertraut machten und schließlich zum Dienst an den Frühstücksbuffets einteilten. Nirgends gab es Warteschlangen, alles lief glatt und reibungslos!

Das Frühstück ist bereitet

Jede Nacht wurden die Kirchentagsbesucher in der Geraschule von freundlichen und kompetenten "Nachtwächterteams" behütet. Nach guter bayerischer Tradition vertrieben sie sich die Zeit mit Schafkopfen. Bis Sonntagmittag hatten alle 1060 Gäste die Geraschule wieder verlassen.

Auf Nachtwache

Der Satz "Gemeinsam sind wir stark" hat sich wieder einmal bewahrheitet, denn nur weil alle zusammengeholfen haben, konnten wir diese zunächst unlösbar scheinende Aufgabe bewältigen.
Ein ganz herzliches Dankeschön allen Helfern für ihre große Unterstützung!

Regine Thiermann

Der Ansturm beginnt
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