Gottesdienste Verkündigung
Die Pfarrei Aktuelles Kinder und Jugendliche Erwachsene Soziales Engagement
DIESE WOCHE
GOTTESDIENSTORDNUNG
FRIEDEN CHRISTI
ST. MAURITIUS
TAUFE
ERSTKOMMUNION
FEIER DER VERSÖHNUNG
FIRMUNG
TRAUUNG
EUCHARISTIE
KRANKENKOMMUNION
KRANKENSALBUNG
BEERDIGUNGEN
LITURGISCHES EHRENAMT
 
Zur Erstkommunion
Zum ersten Mal mit dabei
am Tisch des Herrn

Organisation: Elisabeth Kammel
EKammel@ebmuc.de


Übergabe der Spende der Erstkommunionkinder an die Caritas

Das Kommunionkind Sophia Egner übergibt am Freitag, den 8. Juni 2018 an Frau Hainer von der Caritas das Körbchen mit den handbemalten Spendenkuverts für das Projekt Moosacher Schulstarthilfe. Es kamen in St. Martin über 400 € zusammen.


V.l.n.r.: Frau Kammel, Leiterin der EK-Vorbereitung,
Sophia Egner, Erstkommunionkind,
Frau Hainer, Caritas Moosach

Erstkommunion-Vorbereitung 2018

45 Kommunionkinder feierten am letzten Sonntag im Januar zusammen mit der ganzen Gottesdienstgemeinde den Beginn ihrer Vorbereitung auf die Erstkommunion. Unter dem Motto „Jesus, wo wohnst Du?“ werden die Kinder bis zum Mai in 10 Gruppentreffen erfahren, was es mit „dem Jesus“ so auf sich hat. In der Messe lernten sie den Schlüssel zum Tabernakel kennen. Dort wohnt Jesus auf besondere Weise in den Hostien, die nach der Messe noch aufbewahrt werden. Der Schlüssel ist oben wie ein Hausdach geformt. Unter diesem Dach ruht ein Lamm. Das ist ein Bild für Jesus, das uns auf Karfreitag und Ostern hinweist.


Der Schlüssel für den Tabernakel

Wenn wir in eine Wohnung eintreten wollen, brauchen wir immer einen Schlüssel. Es gibt aber auch Schlüssel, die schließen Schlösser, die man nicht sehen kann. Der Schlüssel zu unserem Herzen ist so ein Schlüssel.
Oft mit einem Schlüssel abgebildet wird auch der Apostel Petrus. Es ist der Schlüssel zum Himmelreich.
So durften sich die Kommunionkinder am Schluss des Gottesdienstes selbst einen kleinen Schlüssel abholen, der sie in der kommenden Zeit begleiten soll. Er kann sie daran erinnen, dass wir Gott unser Herz aufschließen dürfen. Er bedeutet aber auch, dass Jesus uns schon einen Schlüssel für das Himmelreich geschenkt hat. Wenn wir nach ihm fragen und so leben, wie er es vorschlägt, dann dürfen wir dort „wohnen“, wo er wohnt.

Elisabeth Kammel,
Gemeindereferentin

 
      nach oben