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Kirchenverwaltung 2007 - 2012

Die Kirchenverwaltung ist zuständig für die öffentlichen kirchlichen Einrichtungen wie

  • Pfarrkirchen
  • Pfarrheim
  • Pfarrhaus
  • und hat ein Mitspracherecht bei der Pfründestiftung.

Zudem ist die Kirchenverwaltung für den Haushaltsplan und die Personalangelegenheiten der Pfarrei und des Kindergartens verantwortlich.
Die Kirchenverwaltung besteht aus acht gewählten Mitgliedern und dem Pfarrer. Dieser hat als Kirchenverwaltungsvorstand auch den Vorsitz inne. Die Kirchenverwaltung bestimmt aus ihren Reihen den Kirchenpfleger.

Kirchenverwaltungsvorstand:
Pfarrer Martin Cambensy

Kirchenpfleger:
Udo Reiner

Mitglieder:
Helga Eder
Reinhold Fischer
Helmut Herzog
Dr. Hans Plößl
Caren Ringer
Georg Scheuerer
Friederike Schwarzbaur

Ersatzmitglieder:
Rolf-Peter Militz
Bernhard Viehbacher

Die Kirchenverwaltung: Ein Job für Leute
mit Fingerspitzengefühl

Wie in allen bayerischen Pfarreien wurde auch in St. Martin Ende vergangenen Jahres eine neue Kirchenverwaltung gewählt. Die Wahl bestätigte die Mitglieder, die in den vergangenen sechs Jahren dieses Ehrenamt ausgefüllt hatten. Wie verantwortungsvoll es ist, beschreibt Kirchenverwaltungsmitglied Helga Eder: "Mich beeindruckt, welche großen finanziellen Aufgaben unsere Pfarrei zu stemmen hat: Von der aufwändigen Reparatur eines Wasserabflusses über die Instandhaltung des Alten Friedhofs bis hin zu Nachbesserungen der Kindergartenrenovierung. Von diesen vielfältigen Aufgaben - besonders auch mit anspruchsvollen Behörden - erfahre ich in der Kirchenverwaltung; denn sie werden quasi alle hinter den Kulissen von ergreifenden Gottesdiensten und von heiteren Feiern erledigt."
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Die Kirchenverwaltung gibt Rechenschaft

Der Jahresabschluss der Kirchenstiftung ist beim Erscheinen des Osterpfarrbriefs sicher fertiggestellt. Ich kann Ihnen schon vorab einige Daten und Zusammenhänge mitteilen. Bei einem Gesamtetat von ca. 450.000 € bei Ein- und Ausgaben kommen wir schon in den Bereich, der einem Kleinbetrieb gleichgestellt ist. Wir können für das Jahr 2007 von einem ausgeglichenen Abschluss ausgehen und müssen nicht mit einem Defizit schon in das neue Jahr wechseln. Auch bei unserem größten Ausgabeposten, dem Personaletat, sind wir noch auf der sicheren Seite. Bei anderen Pfarreien hat die Erzbischöfliche Finanzkammer als die Aufsicht "Blaue Briefe" verschickt und unmissverständlich gefordert, den Etat binnen dreier Jahre auszugleichen, was nur mit Einsparung bzw. Stundenreduzierungen erreicht werden kann. Nun, wir können uns noch glücklich schätzen, dass wir diesen Punkt - noch – nicht erreicht haben.



Mitbeigetragen zu dem guten Ergebnis haben Sie. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken für Ihre Spendenbereitschaft, sei es bei den Sonntagskollekten oder bei Ihrer Spende für bestimmte Aufgaben im Seelsorgebereich. Auch das Kirchgeld hat mit etwa 3% neben den Sonntagskollekten mit ca. 4% zu dem ausgeglichenen Ergebnis beigetragen. Dem Pfarrbrief liegt wieder die Kirchgeldtüte bei. Wir bitten Sie Ihren Beitrag – und sollte er noch so bescheiden sein – auch im Jahr 2008 für die Arbeit in St. Martin zu leisten.
Es ist mir bewusst, dass Sie mit vielen Spendenaufrufen konfrontiert sind. In unserer Pfarrei läuft ja seit gut eineinhalb Jahren das ehrgeizige Projekt "Orgel 2012", für das wir Sie ebenfalls um Ihren Beitrag bitten. Als Kirchenpfleger jedoch muss ich immer zwischen den einzelnen Aufrufen abwägen und koordinierend eingreifen. Also denken Sie bei Ihren Spenden auch an die notwendigen Aufgaben der Pfarreiarbeit.
Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Unterstützung in der Vergangenheit bedanken und bitte Sie uns auch weiterhin großzügig zu unterstützen.

Udo Reiner, Kirchenpfleger


 
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