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Kunstgeschichte der Pfarrei
Die Architektur Herrmann Leitenstorfers
Herrmann Leitenstorfer (1886-1972) legte eine geradlinige Karriere in München hin: Er hatte ab 1908 als Praktikant bei Gabriel von Seidl am Entwurf für das Deutsche Museum mitgearbeitet. Anschließend plante er bei Friedrich von Thiersch am Palais Bernheimer mit, und ab 1912 assistierte er Dr. Theodor Fischer beim Entwurf für das Polizeipräsidium. [mehr]
Rudolf Bott
Einfachheit und Konsequenz
Der Altar des Neuburger Goldschmiedes Rudolf Bott von 1999 verkörpert mit seiner weit ausladenden Platte die Grundform einer langen Tafel. Die schlichte Form betont die Horizontale. Die Wahl des Materials Stahl, aus Erz gewonnen , symbolisiert Erdverbundenheit. Seine Grundeigenschaft ist die Schwere... [mehr]
Godi Hirschi
Farbe pur
Die sieben Meter hohe, drehbare Stele hinter dem Altar wurde 1999 von Godi Hirschi geschaffen. Ihre drei Seiten, sind mit den liturgischen Farben bemalt. (Spitzname der Ministranten: "Toblerone"). Welche Farbe gerade zu sehen ist, hängt von der Zeit im Kirchenjahr ab. [mehr]
Die Kreuzthematik

Vom Gemeinderaum aus scheinen Altar und Stele in enger räumlicher Verbindung zu stehen. Ihre Grundlinien signalisieren die beiden Kreuzlinien: Die Horizontale (des Altars) symbolisiert die Beziehung des Menschen zum Menschen, die Vertikale (der Stele) die Beziehung des Menschen zu Gott. Damit versinnbildlichen sie die Glaubenshaltung der Kirche (das Sie auch im Kreuz unserer Website wiederfinden).

 

 
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