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Legio
Legion Mariens - Legio Mariä

Organisation:
Kurat Andreas Krehbiel - Treffen in St. Mauritius
legio@Pfarrei-Postfach

Unsere nächste Veranstaltung:

Für die Wallfahrt der Legio Mariens nach Altötting am Mittwoch, den 29. September, können Sie sich ab sofort im Pfarrbüro anmelden. Der Fahrpreis beträgt 12 Euro.


Unsere missionarische Aufgabe

Vor über 80 Jahren wurde die Legion Mariens in Dublin ins Leben gerufen. Das ist eine Laienbewegung, die sich ganz bewusst der missionarischen Aufgabe der Kirche verpflichtet weiß.


Heute lebt und arbeitet die Legion Mariens in über 2.000 Diözesen in aller Weit. Ihre Mitglieder versammeln sich regelmäßig, beten, sprechen ihre Arbeit ab und sie verpflichten sich, wöchentlich zwei Stunden seelsorglich oder sozial in der Pfarrei zu arbeiten. Das geschieht auch nicht auf eigene Faust und eigenes Gutdünken hin; alles wird mit dem Pfarrer abgesprochen.


Die Legio Moosach präsentierte "ihren" Geschenkwein

Helfen und Beten
Die Schwerpunkte ihres Apostolates bestehen in Krankenbesuchen, in Katechese, in Wohnviertelapostolat, in der Sorge um Randgruppen der Gesellschaft wie Obdachlose und Verwahrloste, und sie kümmern sich um Menschen in Not. Da wird nicht viel geredet, aber zugepackt und gearbeitet. Und es wird viel gebetet. Die Mitglieder der Legion Mariens haben auch noch einen Kreis von Betern, die sie durch ihr Beten in ihrer Arbeit unterstützen.

Manche fragen sich: 'Was soll der Ausdruck Legio?' Legion, das klingt nach Krieg. Die Legion Mariens ist eine ausgesprochen friedliche Truppe. Sie hat eine Waffe, mit der sie kämpft, aber diese Waffe ist das Gebet. Die Legionäre verbinden sich mit der Gottesmutter im Geist des hl. Ludwig Maria Grignon de Montfort. Die Gottesmutter ist ihnen Vorbild, und sie vertrauen auf ihre Hilfe.

In unserer Pfarrei überbringen die aktiven Mitglieder der Legio Mariä älteren Geburtstagsjubilaren einen Gruß der Pfarrei in Form einer Flasche Prosecco ein Zeichen der Verbundenheit, das gut ankommt. "Die Leute warten oft auf uns; und sie sind so dankbar für ein gutes Wort."

 

Unser Besuchsdienst
Mit Prosecco und Grußkarten zum Nächsten

bei Wind und Wetter

Sie wissen genau, wie lange sie läuten müssen, damit der schwerhörige Werner S. öffnet. Sie kennen den Hintereingang beim Gartenhäuschen von Vera G., und sie steigen unverdrossen vier Stockwerke hinauf zur 90-jährigen Julia P.: Die aktiven Mitglieder der Legio Mariens besuchen seit dem 7. Februar 1955 alte und gebrechliche Menschen aus der Pfarrei St. Martin. Seit 35 Jahren überbringen sie zudem die Geburtstagsgrüße und eine Flasche Prosecco an alle, die 75, 80 Jahre und älter sind. Das macht immerhin über 600 Besuche im Jahr aus. Weil die Zahl der Senioren in Moosach - wie auch sonst in Europa - ansteigt, werden die rüstigen Damen seit zwei Jahren von anderen Pfarreimitgliedern unterstützt.


Unsere Geburtstagskinder dürfen sich wohlfühlen bei Kaffee, Tee und Kuchen.

Eine Feier im Rahmen des Frühstücks für Jung und Alt - veranstaltet vom Arbeitskreis Soziales - stellte das Jubiläum heraus. Pfarrer Martin Cambensy würdigte dieses nachbarschaftliche Engagement in einer Zeit, in der man gerne wegschaut von Menschen in Einsamkeit. Anschaulich betonte die New Comerin der Pfarrei, Gemeindeassistentin Evi Weigl, die Wirkungen des Besuchsdienstes: Die Senioren seien oft "aus dem Häuschen" vor Freude. Sie würden herausgerissen aus ihrer Routine, aus ihrem Schneckenhaus - durch ein nettes Nachschauen, ein paar Worte zur Gratulation. Auch Diakon Günter Barta, der die Aktivitäten des Sozialen Kreises koordiniert, erwies den Damen seinen Dank: Eine Rose als Zeichen der Liebe und einige Pralinen für die oft weiten Wege.

Eva Speckner
 
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